Im Sommer 1941 hatte uns ein zügiger Vormarsch im Mittelabschnitt bis zu den Pripjet-Sümpfen geführt. Dort gab es dann harte Infanteriekämpfe in undurchdringlichem Gelände gegen einen sich zäh verteidigenden Gegner.
Wenige wissen, wie der Verwundete während des Gefechtes geborgen wird. Der Betroffene selbst erlebt nur einen Teil der möglichen Schwierigkeiten. Begriffe wie Verwundetennest oder Truppenverbandplatz können nur im Entferntesten andeuten,
Sommerliches Wetter herrschte, als wir Ende Juni 1941, von Frankreich kommend, durch unsere herrliche deutsche Heimat in Richtung Osten fuhren. Der Transportzug brachte uns über Oder und Weichsel, vorbei an
Am 13. Juli 1941 war ich im Raum Baranowitschi mit einigen Fahrzeugen der Werkstattkompanie 260 unterwegs und musste eine von Pionieren nur notdürftig und schmal gebaute Behelfsbrücke über ein kleines,
Die 2. Armee unter Generalfeldmarschall Freiherr von Weichs erreichte am 14. Juli 1941 als rechter Flügel der Heeresgruppe Mitte den Raum Star Bychow – Bobruisk und stieß bis zum 20.
Die Panzerjägerabteilung 260 hatte im Juli 1941 den Auftrag erhalten, die vor zwei Tagen überquerte Bahnlinie in unserem Rücken, in ihrem südostwärtigen Verlauf nachhaltig zu zerstören und nach Möglichkeit dem
Bei Romanischtsche ist am 24.Juli 1941 einiges „geboten“. Mit fünf Krankenkraftwagen rollten wir nach vorn, die Krankenträger auf den Trittbrettern stehend. Gut, dass wir das Gelände kennen, das wir acht
Während unserer Ausbildung hatte der Krieg gegen Russland begonnen und schon bald wurde Ersatz für die Fronttruppen gebraucht. Immer mehr Soldaten aus den Ersatzeinheiten wurden an die Front abkommandiert. Wir
Sababje ist der Name eines kleinen russischen Dorfes an der Bahnlinie Bobruisk – Schlobin – Gomel im Grenzgebiet zwischen Weißrussland und der Nordukraine. Für die Soldaten der 260. Infanteriedivision, insbesondere
Wie war das noch im Frankreich-Feldzug beim Vormarsch? Wir hatten für unsere Feldküche Wasser, Gemüse, Kartoffeln und Fleisch. Es ist uns bei der Verpflegung nicht schlecht gegangen. Aber wenn unsere
Nach den für den Stabsoffizier für Marschüberwachung und seine Truppe sehr anstrengenden Tagen des Übergangs der 260. Infanteriedivision über den Dnjepr am 14. und 15. August 1941 war der erste
In den letzten Augusttagen des Jahres 1941 versuchten die Sowjets die beiderseits Gomel nach Süden vorstoßenden deutschen Divisionen aufzuhalten, um die Einkesselung der bei Kiew am Dnjepr kämpfenden Truppen zu
Nach der Einnahme von Gomel am 22. August 1941, bei der unser Infanterieregiment 460 wesentlich beteiligt war, begann der Vormarsch auf Tschernihiw. Jeden Tag wurde dem Gegner in überaus blutigen
Am 29. Oktober 1941 verließ ich das Reservekriegslazarett Biała Podlaska, 25 km westlich Brest-Litowsk um mich unter Umgehung des Ersatzbataillons zu meiner Felddivision, der badisch-württembergischen 260. Infanteriedivision an die Ostfront
Nach der Einnahme von Kaluga am 11. / 12. Oktober 1941 folgte der weitere Vorstoß der 260. Infanteriedivision in Richtung Moskau. Unsere Division drehte nach den Kämpfen bei Petritschewa etwas
Mein Kalender zeigt den 19. Oktober 1941. Der russische Himmel ist dunkelgrau und mit Wolken bedeckt. Ein kalter Regen fällt seit Tagen unablässig auf die russische Erde. Durch den anhaltenden
Eine Pak-Bedienung ist schon ein kleines Häuflein, verschwindend klein im großen militärischen Rahmen. Aber ja kleiner das Häuflein, desto größer die Kameradschaft.
Nach der Einnahme von Kaluga im Oktober 1941 versank die weitere Offensive zunächst in abgrundtiefem Schlamm. Unter größten Anstrengungen, allmählich etwas erleichtert durch zeitweiligen Frost, quälten sich die Angriffskolonnen weiter
Ende November 1941 waren sowohl die deutschen als auch die russischen Anstrengungen, bei Serpuchow im Angriff wieder Bewegung in die Front zu bekommen, am hartnäckigen Widerstand beider Gegner zum Stillstand
Etwa Mitte Dezember 1941 begann die russische Gegenoffensive beiderseits Moskau mit Schwerpunkten auf den äußeren Flügeln der 4.Armee und der 9. Armee. Im Abschnitt unserer 260. Infanteriedivision nahmen die Krisen
Die 260. Infanteriedivision lag am 20. November 1941 mit dem Hauptgefechtsstand in Lgowo und dem rückwärtigen Gefechtsstand in Saworowo entlang der Oka, gegenüber von Serpuchow, bis die Russen am 15.
Die Kämpfe an der Protwa nahmen von Tag zu Tag an Heftigkeit zu. Mitte Dezember 1941 begann die Krise für die 260. Infanteriedivision. Im Brückenkopf Kremjonki (Kremenki) trafen sich ein